Die
Qualität des Lebens

Körper, Lebensenergie und das eigene Ich
Wir haben einen Körper, den wir sehen und berühren können, und daneben eine Lebensenergie – eine Art „Software“, die sich automatisch um Atmung, Herzschlag, Verdauung und all die anderen Körperfunktionen kümmert. Auffällig wird sie meist erst, wenn etwas nicht mehr richtig funktioniert.
Von unseren Eltern übernehmen wir Körperbau und bestimmte charakteristische Eigenschaften. Dazu kommen „Programme“ wie Sprache, handwerkliches oder musikalisches Talent und andere Fähigkeiten, die wir im Laufe des Lebens lernen und weiterentwickeln können.
Über alldem steht das eigentliche Ich – das geistige Wesen mit Intelligenz, Einfallsreichtum und Gefühl. Unsere Emotionen reichen von tiefer Traurigkeit bis zu großer Begeisterung, und beides färbt ab, wie wir uns selbst und unsere Möglichkeiten wahrnehmen.
So wie beim Computer die Software zwischen Bediener und Hardware vermittelt, vermittelt unser Bewusstsein zwischen dem Ich und dem Körper. Manche Vorgänge laufen dabei im Hintergrund ab, ohne dass wir sie bewusst steuern – sie können uns positiv, aber auch negativ beeinflussen und sich etwa in Unwohlsein, ungewollten Gewohnheiten oder körperlichen Beschwerden zeigen. Genau wie man bei technischen Problemen einen Fachmann hinzuzieht, kann bei solchen Themen ein Experte helfen, der die Zusammenhänge zwischen Körper, Unterbewusstsein und Ich kennt.